DER Trend aus Wien: das Autofasten

DER Trend aus Wien: das Autofasten

Nach dem Fasching wird Wien mobil: Beim Autofasten werden klassiche Mobilitätsformen eingeübt, und für die Figur ist es auch nicht schlecht …

Auch im fernen Wien kehrt nun Ernüchterung ein. Der Fasching ist vorbei und die Fastenzeit beginnt – und zwar mit einer guten Idee. “Autofasten” lautet die Devise, welche die zwei großen Kirchen bereits seit zehn Jahren ausgeben: Neben dem Verzicht auf Gaumenfreuden wird die Benutzung von Fahrrad und “Öffis” propagiert, außerdem natürlich das gute alte Zu-Fuß-Gehen. Wobei: Um Verzicht geht es beim Autofasten nicht, eher darum, neue alte Mobilitätsformen wiederzuentdecken und dabei vielleicht ja fürs ganze Jahr umzudenken, nicht nur für die 40 Tage bis Ostern. Einmal abgesehen davon, dass vor allem die Benutzung des Fahrrades einen willkommenen Nebeneffekt hat: Beim Fasten geht es nicht zuletzt ums Abnehmen, und etwas Bewegung ist dabei sehr förderlich. 

Mehr zum Autofasten in Österreich findet sich hier, und auch in Deutschland ist die Aktion bereits bekannt.

Ein Kommentar

  • Phillip sagt:

    Ganz unabhängig von der Fastenzeit habe Ich mir für die nächste Zeit vorgenommen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wie die letzten drei Tage. (Hin,- und zurück 35km). Die Distanz ist noch sehr anstrengend.Aber Ich fühle mich herrlich. Vorallem bin ich herrlich Müde. :-)